Nein, Faserlaser eignen sich nicht zum Schneiden von Nicht-Metallen wie Holz, Acryl oder Papier.
Der JustMark OSM ist der innovative Laser mit MOPA-Faserlaserquelle in die Welt der Laserbeschriftung. Er ergänzt die bewährten Modelle 4.2 und 6.4, bietet Ihnen noch mehr Möglichkeiten. Der JustMark OSM, ein System der Laserklasse 4, erfüllt alle Anforderungen an Präzision und Effizienz und überzeugt mit smarten Tools zur Automatisierung. Diese innovative Ergänzung garantiert Ihnen nicht nur eine reibungslose Inbetriebnahme, sondern auch eine riesige Palette von Funktionen, die Ihre Laserbearbeitung auf das nächste Level heben.

Ein MOPA-Laser (Master Oscillator Power Amplifier) ist ideal für Beschriftungslaser. Durch die flexible Steuerung von Pulsdauer und -frequenz ermöglicht er präzise, kontrastreiche Markierungen auf empfindlichen Materialien. Vorteile sind minimaler thermischer Einfluss, hohe Gravurqualität und Vielseitigkeit bei unterschiedlichen Anwendungen.
Entdecken Sie mit dem JustMark OSC unser Spitzenmodell mit modernster CO2-Laserquelle. Sie ist die erste Wahl, um auch unter anspruchsvollsten Bedingungen optimale Ergebnisse zu erzielen. Mit diesem Modell sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Egal, ob Holz, Kunststoff oder Glas: der CO2-Laser, der Laserklasse 4, ermöglicht präzise Bearbeitung auf vielfältigstem Material. Und das alles verbunden mit vielen smarten Funktionen zur Automatisierung ihrer Prozesse.

Ein CO2-Laser zeichnet sich durch seine hohe Effizienz und Vielseitigkeit aus. Er arbeitet mit einer Wellenlänge von 10,6 Mikrometern, ideal für das Gravieren und Schneiden von nichtmetallischen Materialien wie Holz, Glas, Acryl und Leder. Vorteile sind eine hervorragende Schnittqualität, schnelle Bearbeitungsgeschwindigkeiten und die Fähigkeit, eine Vielzahl von Materialien präzise und sauber zu beschriften.
UV-Laserbeschrifter arbeiten mit einer ultravioletten Wellenlänge von 355 nm und ermöglichen eine sogenannte „kalte Markierung“. Dadurch wird das Material nahezu ohne Wärmeentwicklung bearbeitet – ideal für hitzeempfindliche Werkstoffe wie Kunststoffe, Glas, Keramik oder elektronische Bauteile. Die UV-Lasertechnologie sorgt für extrem feine, kontrastreiche und dauerhafte Markierungen ohne Verfärbungen oder Verformungen. Sie eignet sich besonders für Anwendungen mit höchsten Anforderungen an Präzision, Materialschonung und Prozesssicherheit – etwa in der Elektronikindustrie, Medizintechnik oder Mikrokomponentenfertigung.
Auch unsere neusten Produkte sind selbstverständlich mit der aktuellsten Lasersoftware ausgestattet. Dank unserer leistungsstarken Software sind Sie perfekt gerüstet, um sofort durchzustarten. Lassen Sie uns einen Blick auf die herausragenden Funktionen der automatisierten JustMark-Lasersoftware werfen:
Das Absaugsystem JustAir MINI mit integrierten HEPA-Schwebstofffilter sorgt für ein perfektes Absaugergebnis und filtert konsequent und kontinuierlich alle beim Laserprozess entstehenden Partikel, Feinstäube und Gase. Ein Absaugungssystem, welches ideal für die Anwendung des JustMark
ausgerichtet ist. Standardisiert bieten wir für den JustMark OS mit CO2-Laserquelle die JustAir-Fan Absauglösung an. Sollten Sie an einem Umluftbetrieb interessiert sein, empfehlen wir die Verwendung einer JustAir Pro Laserabsaugung.
Mit der Drehachse können Sie bequem zylindrische Objekte radial beschriften. Bohrer, Frästeile, Flaschen oder Ringe, all das können Sie mit dem Dreibackenfutter spannen und beschriften.
Unsere neuesten Modelle gewährleisten eine automatische Fokuserkennung, die sich an die Größe des Werkstücks anpasst. Dadurch wird Ihr Design perfekt positioniert, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Der JustMark Lasermarkierer beschriftet Werkstücke aus Kunststoffen, Metallen und vieles mehr — und das ganz effizient und präzise.
Nein, Faserlaser eignen sich nicht zum Schneiden von Nicht-Metallen wie Holz, Acryl oder Papier.
CO2-Laser eignen sich besonders für die Bearbeitung von nichtmetallischen Materialien wie Holz, Textilien, Kunststoff und Papier. Mit einer entsprechenden Ausstattung und Leistungsfähigkeit können CO2-Laser jedoch auch Metalle schneiden.
Beim Laserreinigen wird ein fokussierter Lichtstrahl verwendet, um Oberflächen gezielt von Verunreinigungen zu befreien. Durch kurze, hochenergetische Lichtimpulse verdampfen oder zersetzen sich Schichten wie Oxid, Fett, Staub oder Lack – ohne das Trägermaterial zu beschädigen.
Ja. Durch die exakte Steuerung von Leistung, Pulsdauer und Fokus können selbst empfindlichste Materialien schonend behandelt werden – ideal für Batterieverbinder oder Zellkontakte.
Je nach Anwendung und Verschmutzungsgrad sind Reinigungsraten von mehreren cm² pro Sekunde möglich – im Dauerbetrieb und mit hoher Reproduzierbarkeit.
Ja. Die JustLaser Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich sowohl in bestehende Linien als auch in neue Automatisierungslösungen integrieren – inklusive Schnittstellen und Sicherheitseinrichtungen.
Ein Laser verfügt immer über ein laseraktives Medium, das dem jeweiligen Laser (meist) auch seinen Namen gibt. Dieses laseraktive Medium befindet sich in einem Resonator. Das heißt, es ist zwischen einem Endspiegel (möglichst 100% Reflektivität) und einem Auskoppelspiegel platziert. Letzterer hat - je nach Lasertyp - 2% bis 30% Transmittivität. Wird der Resonator mit Leistung versorgt ("gepumpt"), so wird Laserlicht zwischen den beiden Spiegeln hin- und herreflektiert. Solange die Pumpleistung aufrecht ist, wird das Laserlicht bei jedem Durchgang durch das laseraktive Medium weiter verstärkt und ein bestimmter Prozentsatz am Auskoppelspiegel emittiert. Das Resultat ist ein gerichteter Laserstrahl, mit (meist) hoher Kohärenz und schmaler Emissionsbandbreite (hohe Farbbrillanz - d.h. der Laser emittiert schmalbandig / nur mit einer Wellenlänge / monochrom). Laserlicht ist die Energieform, die sich am besten fokussieren lässt. Um z.B. Metalloberflächen auch nur anzuschmelzen benötigt man eine Intensität von 10kW/cm².
LASER ist ein Akronym und bedeutet "Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation" ( = Lichtverstärkung durch stimulierte Emission). Die stimulierte Emission wurde 1917 von Albert Einstein vorhergesagt.
Ein CO2-Laser ist ein Gaslaser, welcher oftmals für die Materialverarbeitung verwendet wird. Das laseraktive Medium besteht aus einem Kohlendioxid-Helium-Stickstoff-Gemisch. Die Anregung erfolgt entweder durch elektromagnetische Wellen (typisch 48MHz oder 86MHz), die über Antennen in den Resonator emittiert werden oder über Glimmentladung im Gasgemisch durch angelegte Hochspannung (typisch 20 000 - 30 000 Volt).
Unsere CO2-Laser finden Sie hier:
Ein Faserlaser ist ein Festkörperlaser, welcher Lichtwellenleiter-Eigenschaften aufweist. Meist sind Faserlaser für Markier- und Gravieranwendungen nach dem MOPA Prinzip aufgebaut. MOPA bedeutet, dass ein "master oscillator" (MO) mittels eines "power amplifiers" (PA) verstärkt wird. Der master oscillator ist ein kompakter, passiv gekühlter, wartungsfreier Laser mit einer typischen Leistung im 100mW Bereich. Der power amplifier ist eine dotierte Glasfaser, die meist spulenförmig im Gehäuse der Laserquelle montiert ist. Dadurch hat man bei geringem Bauvolumen eine große Verstärkungsstrecke. Der power amplifier wird mittels Pumpdioden, also optisch, mit Leistung versorgt. Der große Vorteil gegenüber "klassischen" Nd:YAG / Nd:YVO Lasern liegt darin, dass jede Pumpdiode räumlich separiert ist und auf einem eigenen Kühlkörper montiert ist. Somit ist die Problematik hoher Abwärme in kleinem Volumen entschärft. Das Licht der Pumpdioden wird mittels Lichtwellenleiter zum power amplifier geleitet.
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Unterklassen "M" hier nicht betrachtet.