JustLaser, der Experte unter den Laserherstellern

JustLaser - das "Best Of" der Lasermaschinen und Experten. Mit uns als Laserhersteller finden Sie vielseitige, produktive und vor allem profitable Lasergravierer und Laser Cutter, die dank der jahrzehntelangen Erfahrung des JustLaser-Teams die durchdachtesten und kundenorientiertesten ihrer Klasse am Markt sind. Das Gravieren und Schneiden von den verschiedensten Materialien wie Holz, Acryl, Glas, Textilien, Kunststoff, Delrin, aber auch Metallen, Aluminium, Kupfer und Blech mit ein und demselben Gerät verschafft Ihnen die meiste Flexibilität mit Lasermaschinen.

Aktuelles übers lasern

Anwendungen mit Lasermaschinen

Lasermaschinen

Lasergravieren

Im Gegensatz zum mechanischen Gravieren, bei dem Material durch Kratzen, Stechen oder auch Meißeln abgetragen wird, erfolgt das Lasergravieren mithilfe der Energieeinwirkung eines Laserstrahles, der die Oberfläche verdampft. 

Lasergravur

Bei der Lasergravur erhitzt ein digital gesteuerter Laser die Oberfläche eines Werkstoffes so stark, dass sie bis zu einer gewissen Tiefe verdampft und so eine dauerhafte und abriebfeste Gravur entsteht. Die smarte Laser-Technologie von JustLaser überzeugt dabei mit höchster Wiederholgenauigkeit, ohne zusätzliches Werkzeug oder spezielles handwerkliches Geschick des Bedieners vorauszusetzen.

Abtragen

Eloxiertes Aluminium kann sowohl mit dem CO2- als auch mit dem Faserlaser weiß markiert werden. Die Parametrierung dafür ist sehr einfach. Durch den Temperaturanstieg werden die farbgebenden Metallsalze thermisch zersetzt - die Beschriftung wird weiß. Natureloxal (d.h. metallisch glänzend - ohne Farbe) und blankes Aluminium können hell und dunkel beschriftet werden. Bei Eloxal bleibt die mechanisch extrem harte, chemisch beständige und elektrisch nicht-leitende Aluminiumoxidschicht erhalten.

Bei lackierten Metallen oder Kunststofflaminaten (mindestens 2 Schichten) kann die Lackschicht bzw. Deckschicht aus Kunststoff mittels CO2 Laser, häufig rückstandsfrei, abgetragen werden.

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Laserschneiden

Je nachdem, aus welchem Material ein Werkstück gefertigt ist, kommt beim Laserschneiden das Laserbrennschneiden, Laserschmelzschneiden oder Sublimierschneiden als Verfahren zum Einsatz. 

Laserbrennschneiden

Beim Laserbrennschneiden wird als Schneidegas Sauerstoff als zusätzlicher Energielieferant verwendet, wodurch beim Aufschmelzen des Werkstoffes mithilfe des Lasers an einer bestimmten Stelle eine Verbrennung generiert wird. Da die Kanten bei diesem Verfahren oxidieren und es so zur Gratbildung kommt, ist beim Laserbrennschneiden anders als beim Laserschmelzschneiden eine Nachbearbeitung des Werkstückes nötig. Im Idealfall kann bei einer optimalen Definition der Laserparameter eine Gratbildung allerdings vermieden werden.

Laserschmelzschneiden

Beim Laserschmelzschneiden wird ein Metall – dabei handelt es sich häufig um Aluminiumlegierungen oder Edelstahl – unter der Wärmeeinwirkung des Laserstrahles aufgeschmolzen. Dabei wird meist ein Inertgas in den Schnittspalt eingeblasen, das die Oxidation der Schnittkante unterbindet. Da es dadurch zu keiner Gratbildung kommt, eignet sich das Verfahren für alle Werkstücke, die nicht weiterverarbeitet werden bzw. bei denen keine Materialveränderung erwünscht ist. Bei dieser Methode ist meist ein leistungsstarker Festkörperlaser von Vorteil.

Sublimierschneiden

Das Besondere am Sublimierschneiden ist, dass der Werkstoff unter der Einwirkung des Lasers sofort verdampft, ohne in einen flüssigen Zustand überzugehen. Dabei entsteht ein besonders feiner, gratfreier Schnittspalt. Das Verfahren wird häufig für die Medizintechnik angewendet.

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